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FAQ

  • Wie lackiert man einen gebrauchten Kotflügel aus der Demontage, wenn der Kotflügel ganz, aber in einer anderen Farbe ist? Also einfach nur umlackieren.

    Für alten Lack:

    1. Mit Schleifpapier P800 trocken mattieren
    2. Entfetten
    3. 2-3 Schichten mit einem Intervall von 10-15 Minuten bei +20°C lackieren, die Dose etwa 20 cm von der Oberfläche entfernt halten
    4. 15 Minuten nach der letzten Lackschicht 2-3 Schichten Klarlack mit einem Intervall von 10-15 Minuten bei +20°C auftragen (wenn Basislack)
  • Wie viele Spraydosen werden benötigt, um ein Autoteil zu lackieren?

    Auf unserer Webseite finden Sie eine Tabelle mit Farbverbrauchsnormen, die Ihnen hilft, die benötigte Farbmenge für die Lackierung verschiedener Karosserieteile zu berechnen. Der Farbverbrauch hängt von vielen Faktoren ab, wie der Größe des Teils, dessen Vorbereitung und der Art der verwendeten Farbe.

    Für eine genaue Berechnung empfehlen wir, die Verbrauchstabelle zu konsultieren, die unter folgendem Link verfügbar ist: Farbverbrauchstabelle.

  • Passt die Farbe wirklich und ist es genau der gleiche Farbton oder wird sie nur ähnlich sein?

    Beim Kauf von Autolack in der Dose ist es wichtig zu beachten: Eine 100%ige Farbübereinstimmung kann nicht garantiert werden, da immer eine minimale Abweichung möglich ist. Der bestellte Lack entspricht so genau wie möglich der Originalfarbe des Fahrzeugs, jedoch führen verantwortungsbewusste Fachleute stets einen Testanstrich vor der Lackierung durch.

    Ein Testanstrich mit anschließendem Klarlackauftrag ermöglicht die Überprüfung, wie genau der Farbton mit der Fahrzeuglackierung übereinstimmt. Passt der Lack gut, kann die Naht lackiert werden. Weicht der Farbton leicht ab, tragen die Profis den Lack mit einem sanften Übergang auf, um einen unauffälligen Farbverlauf zu erzielen.

    Weicht die Farbe jedoch deutlich ab, wird der Lack als Grundierung verwendet und für die Deckschicht wird eine kleine Menge des korrigierten Farbtons nachbestellt. Dieser Ansatz minimiert das Risiko einer Farbabweichung nach der Lackierung.

    Deshalb ist ein Testanstrich vor der Lackierung ein obligatorischer Schritt, der ein hochwertiges Lackierergebnis garantiert und das Risiko von Farbunterschieden minimiert.

  • Wozu braucht man Klarlack?

    Warum Autolack benötigt wird

    Geschichte des Autolacks

    Zunächst wurden Autos mit normalen Ölfarben ohne Lackierung gestrichen. Mit der technologischen Entwicklung im 20. Jahrhundert begannen man jedoch, Nitrozelluloselacke zu verwenden, um den Glanz zu verbessern und den Lack vor Ausbleichen zu schützen. Moderne Autos werden nach Zwei- oder Dreischichtsystemen lackiert, wobei der abschließende Schritt das Auftragen eines klaren Autolacks ist.

    Warum man das Auto mit Lack überziehen sollte

    • UV-Schutz – der Lack verhindert das Ausbleichen der Farbe in der Sonne.
    • Kratzerbeständigkeit – die Lackschicht nimmt kleine mechanische Beschädigungen auf.
    • Chemische Beständigkeit – der Lack schützt die Farbe vor Reinigungsmitteln, Salzen, Säuren und Kraftstoff.
    • Tiefenwirkung der Farbe und Glanz – besonders wichtig bei Metallic- und Perleffektlackierungen.

    Welche Lacke unbedingt mit Klarlack überzogen werden müssen

    Es gibt zwei Haupttypen von Autolacken nach Auftragstechnologie:

    1. Basislack (Basecoat)

    Dies ist die Dekorschicht, die keine schützenden Komponenten enthält. Sie benötigt immer das Auftragen von klarem Lack, sonst verblasst und wäscht sie schnell ab. Besonders betrifft das Metallic- und Perleffektlacke.

    2. Acryllack (2K)

    Dieser Lack enthält bereits Härter und kann ohne Lack verwendet werden. Für einen besseren Schutz und Glanz wird er jedoch oft auch mit Klarlack überzogen, besonders auf horizontalen Flächen (Motorhaube, Dach).

    Tipps zur Anwendung von Autolack

    • Bei der Reparatur von kleinen Steinschlägen sollte nach dem Lackieren ein Lackstift verwendet werden – dies verhindert Rostbildung.
    • Für langanhaltenden Schutz können zwei Lackschichten mit Zwischentrocknung aufgetragen werden.
    • Vor dem Lackieren die Oberfläche mit Antisilicon entfetten – das verhindert die Bildung von Kratern.
    • Verwenden Sie Lack mit UV-Filter, wenn das Auto oft in der Sonne steht.
    • Für den finalen Glanz kann man einen Tag nach dem Lackieren mit Polierpaste nachpolieren.

    Fazit

    Autolack ist nicht nur ein dekoratives Element, sondern eine notwendige Schutzschicht für den Lack. Er verlängert die Lebensdauer des Lackauftrags, erhält das ästhetische Erscheinungsbild des Autos und erleichtert die Pflege. Bei Reparaturen oder Teilneulackierungen sollte immer berücksichtigt werden, welcher Lack verwendet wurde und ob eine Lackierung erforderlich ist.

  • Was ist der Unterschied zwischen dem 20-ml- und dem 30-ml-Korrekturstift?

    Worin liegt der Unterschied zwischen 20 ml und 30 ml Ausbesserungsstiften?

    Auf den ersten Blick scheint der Unterschied nur im Volumen zu liegen. In der Praxis besteht der Unterschied zwischen 20 ml und 30 ml Stiften jedoch nicht nur in der Farbmenge, sondern auch in der Ausstattung und Handhabung.

    20 ml Stift

    • Ideal für punktuelle Ausbesserung von Abplatzern und Kratzern.
    • Ausgestattet mit einem dünnen Pinsel, der sich für feine Arbeiten eignet.
    • Im Set enthalten ist eine Korrekturnadel – für sehr kleine Schäden (z. B. durch Steinschlag).
    • Kleines Volumen – ausreichend für die Bearbeitung von 10–20 Abplatzern.

    30 ml Stift

    • Enthält mehr Farbe – praktisch für größere Kratzer oder mehrere Stellen.
    • Der Pinsel ist fester und dicker und eignet sich für das Auftragen auf größere Flächen.
    • Enthält keine Nadel für Mikroarbeiten – weniger geeignet für sehr kleine Abplatzungen.

    Was soll man wählen: 20 ml oder 30 ml?

    Wenn Sie einzelne Abplatzungen an Motorhaube, Türen oder Kotflügeln ausbessern möchten, wählen Sie den 20 ml Stift mit dünnem Pinsel und Nadel. Wenn Sie hingegen Kratzer an mehreren Stellen bearbeiten wollen, ist der 30 ml Stift die bessere Wahl.

    Tipp: Beide Größen eignen sich sowohl für Basislack als auch für Acryl-, Perlmutt- und Metalliclacke. Bitte überprüfen Sie vor der Bestellung den Lacktyp.

  • Welche Farbe ist besser für die Autolackierung – Basislack oder wasserlösliche Farbe? Vorteile und Nachteile.

    Welche Farbe ist besser für die Autolackierung: Basislack oder wasserlösliche Farbe

    Bei der Wahl des Autolacks ist es wichtig zu verstehen, worin sich Basislacke auf Lösungsmittelbasis und wasserlösliche Lacke unterscheiden. Nachfolgend finden Sie einen ausführlichen Vergleich ihrer Eigenschaften, Vor- und Nachteile.

    Vorteile und Nachteile

    Basislack (Lösungsmittelhaltig)

    • Vorteile: intensive Farben, einfache Anwendung, gute Haftung, lange Haltbarkeit.
    • Nachteile: toxisch, benötigt Belüftung und persönliche Schutzausrüstung, weniger umweltfreundlich.

    Wasserlöslicher Lack

    • Vorteile: gesundheitlich unbedenklich, entspricht EU-Normen, geruchlos.
    • Nachteile: empfindlich gegenüber Umweltbedingungen, schwieriger in der Anwendung und Farbabstimmung.

    Vergleichstabelle der technischen Eigenschaften

    Eigenschaft Basislack (Lösungsmittelhaltig) Wasserlöslicher Lack
    Art des Lösungsmittels Organische (Xylol, Aceton usw.) Wasser + minimale Menge Lösungsmittel
    Umweltfreundlichkeit Niedrig Hoch
    Anwendungsschwierigkeit Niedrig Mittel / Hoch
    Farbsättigung Sehr hoch Mittel / hoch
    Lacküberzug erforderlich Unbedingt Unbedingt
    Haltbarkeit Bis zu 5 Jahre Bis zu 1 Jahr
    Anforderungen an Temperatur und Luftfeuchtigkeit Minimal Hoch (exakte Parameter)
    EU-Zulassung Begrenzt Ja
    Für die Nutzung in der Garage geeignet Ja Nur bei Einhaltung der Bedingungen

    Fazit

    Wenn Sie das Auto in einer Garage oder Werkstatt mit minimaler Ausstattung lackieren, ist Basislack die bessere Wahl. Arbeiten Sie jedoch in einer zertifizierten Station und legen Wert auf Umwelt und Gesundheit, ist wasserlöslicher Lack die richtige Entscheidung.

  • Welche Farbe ist besser für die Autolackierung: Basislack oder wasserlösliche Farbe? Vorteile und Nachteile.

    Welche Farbe ist besser für die Autolackierung: Basislack oder wasserlöslich?

    Bei der Wahl der Autolackfarbe ist es wichtig zu verstehen, worin sich Basislacke auf Lösungsmittelbasis von wasserlöslichen Farben unterscheiden. Im Folgenden finden Sie einen detaillierten Vergleich ihrer Eigenschaften, Vorteile und Nachteile.

    Vorteile und Nachteile

    Basislack (Lösungsmittelhaltig)

    • Vorteile: intensive Farben, einfache Anwendung, gute Haftung, lange Haltbarkeit.
    • Nachteile: giftig, erfordert Belüftung und persönliche Schutzausrüstung, weniger umweltfreundlich.

    Wasserlösliche Farbe

    • Vorteile: gesundheitlich unbedenklich, entspricht EU-Normen, geruchlos.
    • Nachteile: empfindlich gegenüber Umgebungsbedingungen, schwieriger in der Anwendung und Farbabstimmung.

    Vergleichstabelle der technischen Eigenschaften

    Eigenschaft Basislack (Lösungsmittelhaltig) Wasserlösliche Farbe
    Lösemitteltyp Organisch (Xylol, Aceton usw.) Wasser + minimale Menge Lösemittel
    Umweltfreundlichkeit Niedrig Hoch
    Anwendungsaufwand Niedrig Mittel / Hoch
    Farbintensität Sehr hoch Mittel / Hoch
    Klarlackauftrag erforderlich Unbedingt Unbedingt
    Haltbarkeit Bis zu 5 Jahre Bis zu 1 Jahr
    Temperatur- und Feuchtigkeitsanforderungen Minimal Hoch (genaue Parameter)
    Zulassung für die Nutzung in der EU Begrenzt Ja
    Geeignet für die Nutzung in der Garage Ja Nur bei Einhaltung der Bedingungen

    Fazit

    Wenn Sie Ihr Auto in einer Garage oder Werkstatt mit minimaler Ausstattung lackieren – ist Basislack die bessere Wahl. Arbeiten Sie jedoch in einer zertifizierten Werkstatt und legen Wert auf Umwelt und Gesundheit – dann ist wasserlösliche Farbe die richtige Entscheidung.

  • Meister fragt, ob Ihre Farbe für die Anwendung auf Acrylgrund geeignet ist?

    Eignet sich unsere Farbe zur Anwendung auf Acrylgrund?

    Ja, unsere Basislacke und 2K Acryl-Autolacke eignen sich perfekt für die Anwendung auf fachgerecht vorbereitetem Acrylgrund. Unten finden Sie eine vollständige Anleitung mit den einzelnen Schritten zur Vorbereitung, Verdünnung und Applikation.

    Schritt Beschreibung und Empfehlungen
    1. Schleifen des Acrylgrunds Verwenden Sie Schleifmittel:
    • P360 – P600 – für Acryllack
    • P360 – P600 – für Basislack vor Klarlack
    2. Entfetten Vor dem Lackieren die Oberfläche mit einem Antisilikonmittel oder einem anderen professionellen Reiniger entfetten.
    3. Auftrag des Basislacks
    • Verdünnung: 100 Teile Farbe + 50–60 Teile Acrylverdünner
    • Viskosität: 20–22 Sek. (DIN 53211, Ø4 mm, 20°C)
    • Auftrag: 2–3 dünne Schichten
    • Schichtdicke: 15–25 µm
    • Zerstäubung: 1,2 – 1,3 mm / 2 – 2,5 bar
    • Zwischentrocknung: 10–15 Min.
    • Nach dem Trocknen: Klarlack nach 10–15 Min. oder nach vollständigem Mattwerden auftragen
    4. Klarlackauftrag auf Basislack Verwenden Sie 2K Acrylklarlack. Tragen Sie 2–3 Schichten auf.
    5. Auftrag von 2K Acryl-Autolack
    • Mischungsverhältnis: 2 Teile Farbe + 1 Teil Härter + 10 % Verdünner
    • Gewichtsverhältnis:

      Acrylfarbe – 100 g
      Härter – 48 g
      Acrylverdünner – 13 g

    • Viskosität: 17–20 Sek. (DIN 53211, Ø4 mm, 20°C)
    • Verarbeitungszeit: 2 Stunden / 20°C
    • Farbprüfung: Vor dem Lackieren unbedingt einen Test auf einer Probefläche durchführen
    • Auftrag: 2–3 Schichten mit 5–10 Min. Pause / 20°C
    • Zerstäubung: 1,2 – 1,3 mm / 2 – 2,5 bar
    • Schichtdicke: 50–60 µm
    • Trocknung: 16 Std. bei 20°C oder 30 Min. bei 60°C
    • Klarlack nicht erforderlich – der Lack hat eine glänzende Oberfläche
    6. Allgemeine Bedingungen
    • Auftragstemperatur: +18…+25°C
    • Luftfeuchtigkeit: bis zu 80%
    • Vor dem Lackieren – Testauftrag auf Probefläche
    7. Vorteile der Farben
    • Kompatibilität mit Acryl- und Epoxidgrundierungen
    • Langanhaltender Glanz und intensive Farbe
    • Über 150.000 Farbtöne zur Auswahl
    • Verpackungen: Stifte, Sprühdosen, Dosen

    Autolacke bestellen Sie mit Lieferung im ganzen Land. Unsere Berater helfen Ihnen bei der Farbauswahl und Anwendungstechnik.